Klonale Evolution und Entstehung von Medikamentenresistenz in der Behandlung des Multiplen Myeloms

Verantwortliche Personen:
Arbeitsgruppe Kortüm, Medizinische Klinik II, Abteilung Hämatologie, Universitätsklinikum Würzburg
Foto-Forschungsprojekt-Kortuem-Forschung-Hilft-Uni-Wuerzburg

 

 

 

 Dieses Projekt wurde 2018 von der Stiftung "Forschung hilft" mit 20.000 Euro gefördert.

Zom2-Foto-Forschungsprojekt-Kortuem-Forschung-Hilft-Uni-Wuerzburg

Bildquelle: Universitätsklinikum Würzburg

 

Schaubild-Forschungsprojekt-Kortuem-Forschung-Hilft-Uni-Wuerzburg

Team

Unser junges, internationales Team besteht aus hochqualifizierten Wissenschaftlern, medizinisch-technischen Assistenten und Doktoranden. Die seit 2016 bestehende Arbeitsgruppe wird geleitet von Herrn Priv.-Doz. Dr. Martin Kortüm.

Motivation und Innovation der Arbeitsgruppe

Der technische Fortschritt erlaubt uns immer tiefere Einblicke in das Tumorgenom. Wir verstehen immer besser, wie sich Tumorzellen an verabreichte Tumortherapien anpassen, und warum Medikamente im Verlauf der Behandlung Ihre Wirksamkeit verlieren. Dieses Wissen zu vermehren und es für den Arzt und den Patienten nutzbar zu machen ist Ziel unserer Arbeitsgruppe.

 

Welche Ziele verfolgt das Projekt?

Unser Ziel ist die Verbesserung der Diagnostik beim Multiplen Myelom, mit dem Ziel der exakteren Prognosestellung, des besseren Verständnisses der individuellen Tumorevolution, sowie das Aufdecken von Resistenzmechanismen auf verabreichte Tumortherapie.

 

Klonale Evolution und Entstehung von Medikamentenresistenz in der Behandlung des Multiplen Myeloms:

Der Ansatz unserer Forschung liegt im Patienten selbst.

 

 

Was ist der Ansatz des Forschungsprojektes?

Der Ansatz unserer Forschung liegt im Patienten selbst. Wir beobachten und analysieren individuelle Erkrankungsverläufe und validieren hieraus entstehende Fragestellungen grundlagenwissenschaftlich in unserem Labor.

 

Welche Krebserkrankung soll behandelt werden?

Der Schwerpunkt unserer Forschung liegt beim Multiplen Myelom, der zweithäufigsten hämatologischen Systemerkrankung und Schwerpunkt der Medizinischen Klinik in Würzburg.

 

 

Warum soll das Forschungsprojekt unterstützt werden?

Ihre Spende ermöglicht die zeitnahe und unbürokratische Umsetzung neuer Projektideen und die Anschaffung innovativer, oftmals kostenintensiver Technologie.

Auf dieser Website werden Cookies eingesetzt. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.