Stiftungszweck

 

Die Universität Würzburg hat sich auf nationaler und internationaler Ebene einen hervorragenden Ruf als Kompetenzzentrum für die Krebsforschung erarbeitet. Grund dafür sind zum einen exzellente Behandlungsergebnisse auch durch den Einsatz innovativer, neuartiger Behandlungsstrategien und zum anderen die enge Verzahnung von Krebsforschung und Krebstherapie.

 

Jeder zweite Bewohner der westlichen Welt erkrankt an Krebs. Zahlreiche Betroffene sterben oft nach langem Leidensweg an den Folgen dieser heimtückischen Krankheit. Bis heute ist eine langfristige Genesung nicht die Regel. Die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten stellt eine der größten medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Forschung auf Weltklasseniveau hat ihren Preis. Weitere finanzielle Unterstützung wird dringend gebraucht! Ziel ist es, Patienten mit der Diagnose Krebs Hoffnung zu schenken.

 

Mit IHRER Spende für die Forschung schenken SIE allen Betroffenen und Angehörigen Hoffnung.

 

Welche Ziele verfolgt die Stiftung „Forschung hilft“?

 

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und die Unterstützung von betroffenen Patienten.

 

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  • Die Finanzierung von Forschungsprojekten
  • Die finanzielle Unterstützung nationaler und internationaler Forschungskooperationen
  • Die finanzielle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Die finanzielle Förderung bei der Errichtung und Ausstattung von Professuren.
Barabara-Stamm-Ehrenpraesidentin-Stiftung-Forschung-Hilft

Ehrenpräsidentin
MdL a.D. Barbara Stamm

Ehrenpräsidentin der Stiftung und Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D.

 

"Am Anfang war die Therapie von Krebs eine Vorstellung weniger Forscher. Sie wurde zu einer Hoffnung für viele Betroffene. Und sie kann zu einer Selbstverständlichkeit für alle werden. Denn Forschung ist ein Versprechen auf die Zukunft. Bei uns in Würzburg wird dieses Versprechen nun von einer Stiftung begleitet. Sie baut Brücken von der Bürgerschaft zur Wissenschaft und lässt all jene hoffen, die an Krebs erkrankt sind. Sehr gerne und aus tiefster Überzeugung begleite ich dieses Projekt, das Frau Gabriele Nelkenstock mit großem Engagement auf den Weg gebracht hat, als Ehrenpräsidentin und werde alles in meiner Kraft Stehende tun, dass es ein Erfolg wird."

Stiftungs-
Rat

 

Prof-Dr-Alfred-Forchel-Uni-Wuerzburg-Stiftung-Forschung-Hilft-Stiftungsrat

Prof. Dr. Alfred Forchel

Präsident der Universität Würzburg

 

"Gemeinsames Engagement im Kampf gegen Krebs – dafür erforschen und entwickeln unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit hohem persönlichem Einsatz neue Therapieansätze zum Wohle der Patienten."

 

Prof-Dr-Hermann-Einsele-Uni-Wuerzburg-Stiftung-Forschung-Hilft-Stiftungsrat

Prof. Dr. Hermann Einsele

Vizepräsident der Universität Würzburg und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II

 

"In der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankung sind in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte gemacht worden. Trotzdem wird, wie bereits jetzt in den USA, bald auch in Deutschland und Europa die Krebserkrankung die Haupttodesursache sein. Daher müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, die Krebsforschung zu stärken und neue Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Patienten zu entwickeln. Die Krebsforschung am Universitätsklinikum/Universität Würzburg ist hier auf einem guten Weg und hat international schon sehr beachtete Erfolge erringen können."

 

Prof-Dr-Matthias-Frosch-Stiftung-Forschung-Hilft-Uni-Wuerzburg

Prof. Dr. Matthias Frosch

Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Würzburg

 

"Krebs zu besiegen ist eine der ganz großen Herausforderungen der Medizin des 21. Jahrhunderts. Die im internationalen Maßstab herausragende Krebsforschung an der Universität Würzburg trägt wesentlich dazu bei, dieses Ziel zu erreichen."

 

Mdl-Oliver-Joerg-Stiftung-Forschung-Hilft

MdL a.D. Oliver Jörg

Mitglied des Bayerischen Landtags und stellvertr. Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst a.D.

 

"Wir träumen davon, dass allen geholfen werden kann, die an Krebs erkranken. Deshalb machen wir uns für die Krebsforschung in Würzburg stark!"

 

Gabriele-Nelkenstock-Stiftung-Forschung-Hilft-Stiftungsrat

Dipl.-Soz.-Päd. Gabriele Nelkenstock

1. Vorsitzende des Vereins Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.
Inhaberin G&N Eventmanagement

 

Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: Warum? Ich wage von Dingen zu träumen, die es niemals gab, und frage: Warum nicht? – Robert Browning

 

"Fortschritte in der Krebsforschung werden mit vielen kleinen Schritten erkämpft. Jedes Puzzleteil gibt uns die Hoffnung, dass wir die Krankheit Krebs irgendwann besiegen können."

Stiftungs-
Beirat

Kateryna Herth

Ehemaliger Tennis Profi und Federation Cup Teilnehmerin


Frank Hirsch

Bereichsleiter, IT & Bildgebende Systeme Anton Kern GmbH


Judith Jörg

Politologin und seit 2014 Mitglied im Würzburger Stadtrat


Michael Pfister

Betriebsberater der Handwerkskammer für Unterfranken


Jörg Sannemann

Kaufmann


Sabine Unckell

Geschäftsführende Gesellschafterin beim Hotel Würzburger Hof und Best Western Hotel Nürnberg am Hauptbahnhof


wissen­schaft­licher
Beirat

Prof. Dr. Wolfgang Herr

Spezialist für Hämatologische Neoplasien (Uniklinikum Regensburg)


Prof. Dr. Andreas Hochhaus

Spezialist für solide Tumoren und gezielte Therapie (Uniklinikum Jena)


Prof. Dr. Erich Gulbins

Spezialist für Signaltransduktion bei Tumorerkrankung und Pankreaskarzinom (Uniklinikum Essen)


Forschung hilft Leben retten
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Helfen Sie mit!

 

Ziel ist es, Patienten mit der Diagnose Krebs Hoffnung zu schenken.

 

Mit IHRER Spende für die Forschung schenken SIE allen Betroffenen und Angehörigen Hoffnung. Auch kleine Spenden sind hilfreich und wertvoll, denn jeder Euro zählt!

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