Förderpreisträger 2024

Präklinische Charakterisierung von CAR-T assoziierten Leukämien bei Patienten mit Multiplem Myelom

 

Kürzlich veröffentlichte Studiendaten zeigen für die Modellerkrankung Multiples Myelom ein relevant erhöhtes Risiko für das Auftreten therapie-assoziierter myeloischer Neoplasien nach Therapie mit dem anti-BCMA CAR-T-Zellprodukt Cilta-cel. Gleichzeitig wissen wir, dass auch andere Faktoren, wie beispielsweise das Alter oder eine langjährige Behandlung mit alkylierenden Chemotherapeutika die Entstehung von Zweittumoren bei Patienten mit Multiplem Myelom begünstigen können. In diesem Vorhaben möchten wir daher die Hypothese untersuchen, ob eine vorbestehende klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potential (clonal hematopoiesis of indeterminate potential, CHIP) im Knochenmark von Myelompatienten ein Risiko für die Entwicklung einer CAR-T assoziierten Sekundärleukämie darstellen könnte.

 

Alle Infos zum Projekt finden Sie hier.

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