Die Krebsforschung in Würzburg profitiert vom Engagement der Stiftung „Forschung hilft“. Hier entscheiden Bürger mit, für welche Projekte es Geld gibt. Die jüngste Spende für die Stiftung stammt aus einer Kunstaktion.

Die Krebsforschung fordert der Wissenschaft eine Menge Kraft und noch mehr Geduld ab. Erfolge zeigen sich oft erst nach vielen Jahren. „Wir brauchen einen langen Atem“, sagt Professor Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg. Nötig seien ...

 

 

Bild: Uni Würzburg

 

Spende für die Stiftung „Forschung hilft“ (v.l.): Gabriele Nelkenstock, Matthias Frosch, Ralf Bargou, Claudia Berkmann-Amberger und Davide Scarpa.

 

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