Die Hector Stiftung II fördert Drug Monitoring-Projekt der Würzburger Universitätsmedizin

In der modernen Krebstherapie kommen Kinase-Inhibitoren verbreitet zum Einsatz. Aber wie kann man den Spiegel dieser Medikamente im Blut der Patienten messen, um im Idealfall die individuelle Behandlung noch weiter zu verbessern? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt der Würzburger Universitätsmedizin. Die Hector Stiftung II unterstützt das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 300.000 Euro.

Einer der Förderschwerpunkte der Hector Stiftung II ist die Krebsforschung – und das jetzt auch in Würzburg: Ende September dieses Jahres kam die Förderzusage für ein von der Würzburger Universität und dem Uniklinikum Würzburg (UKW) gemeinsam getragenes Drug Monitoring-Projekt. Im Zentrum stehen dabei Kinase-Inhibitoren ...

 

 

Bild: Ulrike Lenker / Uniklinikum Würzburg

 

Forscher der Würzburger Universitätsmedizin untersuchen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt Konzentrationen von Kinase-Inhibitoren bei Krebs-Patienten – von links Prof. Dr. Hartwig Klinker und Dr. Nora Isberner (beide Uniklinikum Würzburg) sowie Junior-Prof. Oliver Wahl (Institut für Pharmazie der Uni Würzburg).

 

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Klinker-Isberner-Wahl

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